Review of: Zwangsjacke

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On 09.08.2020
Last modified:09.08.2020

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Zwangsjacke

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Zwangsjacke

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Zwangsjacke Inhaltsverzeichnis Video

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Es wird uns sicherlich alle auch noch einige Zeit beschäftigen. Trotzdem arbeiten wir weiter bei No Escape!!!

Zu unserer und Eurer Sicherheit. Sie erklärte mir das die Urinprobe durch einen Katheder erfolgt den Sie ,mir jetzt in meine Blase einführt.

Ich spürte ein Brennen als Sie den Katheder durch meine Harnröhre schob, ein kurzer Stich und ich sah wie mein Urin in ein kleines Fläschen lief, ich konnte meine Blasenfunktion in dem Moment überhaupt nicht beeinflussen — ein ganz eigenartiges Gefühl.

Kurz danach war der Katheder auch schon entfernt, ich wurde vom Wickeltisch befreit und bekam frische Kleidung. Der Wegwerfslip war so ein Zwischending zwischen Vlies und Papier und nicht besonders angenehm in der Tragequalität.

Nun noch die Strumpfhose das Kleid welches mir heute bis über die Knie reichte, die Pantoletten und ich war fertig.

Ich fragte Schwester Nicole warum mein Kleid gestern so kurz war, und Sie meine das Patientinnen welche eingeliefert werden, durch den Schrittgurt der Zwangsjacke besser kürzere Kleider tragen, da es sonst stört wenn die Kleider so lang sind.

Als die Schwester die Tür öffnete kamen die nächsten Patientinnen darunter auch meine Zimmernachbarin zur morgendlichen Dusche.

Ich musste inzwischen auf der Bank vor dem Speisesaal Platz nehmen und auf die anderen warten, da die Schwester noch anderes zu erledigen hatte, wurde mir ein Bauchriemen mit Handfesseln angelegt den Schwester Nicole an einem Ring am Boden befestigte, so das ich nicht aufstehen oder herumlaufen konnte.

Ich hatte ganz vergessen noch auf Toilette zu gehen und fragte noch Schwester Nicole ob ich noch mal schnell austreten dürfte, aber Sie meinte das ich damit bis zur nächsten Toilettenzeit um Uhr warten müsste, da es jetzt schon halb 8 sei und ich mir das früher überlegen muss.

Mir wurde ganz übel als ich hörte das ich noch so lange warten muss und ich hoffte das ich es aushalten kann, denn ich wollte doch in Zukunft nicht rund um die in Windeln gesteckt werden.

Mir blieb aber nicht viel Zeit darüber zu grübeln, denn nun kamen die 11 anderen Frauen, mir wurde der Fesselgurt abgenommen und wir durften den Speisesaal betreten.

In diesem Saal gab es 3 lange Tafeln an einer Tafel gab es aber keine Stühle, die Frauen durften sich setzen, und mir wurde der Platz neben Frau Spitzer, meiner Mitpatientin angewiesen.

Als ich mich gesetzte hatte, kam auch schon eine zweite Gruppe ca. Zum Schluss schoben die Pfleger noch 7 Frauen in Rollstühlen herein. Diese Frauen waren aber mit vielen Gurten in den Rollstühlen festgebunden, nicht einmal Ihre Arme durften Sie benutzen.

Ich flüsterte zu meiner Nachbarin, was denn mit diesen Frauen sei, blickte sich ängstlich um und meinte "das sind die ganz schwierigen Fälle", kaum hatte Sie mir das zugeflüstert war auch schon ein Pfleger an unserer Seite und meinte, ob wir denn Lust auf eine Spezialbehandlung haben.

Ich schüttelte ängstlich den Kopf und schaute sofort wieder zum Tisch. Den Frauen in den Rollstühlen wurde eine Schüssel mit einem Brei vorgesetzt.

Als alles verteilt war, durften wir anfangen zu essen. Es war eine eigenartige Atmosphäre, man hörte nur das klappern der Tassen und Löffel sonst war es mucksmäuschenstill.

Mein Brötchen war schnell gegessen, ebenso der Joghurt nur den Tee trank ich nicht aus, denn ich wollte mir unter allen Umständen ein Malheur verhindern, denn Tag und Nacht ohne Pause Windeln zu tragen, wollte ich mir ersparen.

Wir wurden in einen Raum geführt in dem ein Stuhlkreis aufgebaut war wo wir der Reihe nach Platz nahmen. Jede von uns sollte nun immer der Reihe nach Ihren persönlichen Lebenslauf vortragen und warum Sie hier eingeliefert wurde, dabei wurde mir klar ich bisher eigentlich nur die Sonnenseite des Lebens kennen gelernt hatte.

Tina erzählte das Sie früher von Ihrer Mutter immer nur als Dienstmagd gehalten wurde, das Sie Nachts noch nie richtig trocken war, und eigentlich schon immer über Nacht Windeln getragen hat.

Allerdings nicht wie hier Wegwerfwindeln, sondern Stoffwindeln mit einer Plastikwindelhose darüber. Die Windeln musste Sie sich immer selbst ummachen und natürlich auch selbst waschen.

Ihre Mutter kontrollierte nur, ob Sie denn alles erledigt hätte. Zuhause durfte Sie auch nur in T-Shirt und Strumpfhose rumlaufen, und wenn Sie raus ging, durfte Sie einen Rock drüberziehen, aber nicht etwa einen modernen, schicken sondern immer nur welche, die Ihre Mutter von Nachbarn oder aus der Kleiderkammer mitbrachte.

Sie durfte noch nie eine Jeans oder ähnliches anziehen. Das ging ca. Sie wurde dann vormittags und abends von Ihrer Mutter gewindelt wobei der Freund dann immer zusah.

Sie schrie dann der Freund solle verschwinden aber Tinas Mutter meinte: "Hab dich nicht so, was soll man bei Dir schon abgucken".

Danach verschwanden Sie wieder und Sie war im dunklen Zimmer wieder allein. Irgendwann ist Sie den Beiden dann wohl doch lästig geworden, weil Sie ja auch keinen Cent Geld mehr bekam, und so haben Sie Tina hier einweisen lassen und sind inzwischen unbekannt verzogen.

Jetzt endlich war es 11 Uhr und ich fragte Mike ob ich auf Toilette dürfe, er klingelte und Schwester Sonja kam und brachte mich zur Toilette.

Als wir fertig waren hatten wir endlich etwas Freizeit im Gemeinschaftsraum und ich freundete mich etwas mit Tina an.

Ich fragte Sie warum Sie denn gestern Abend gefesselt wurde. Glaub mir das ist das schlimmste was ich bisher erlebt habe. Du willst schreien und kannst nur noch wimmern und stöhnen, Du machst Deine Windel voll und betest das es doch bald aufhören soll, aber Du hast noch 3mal vor Dir.

Danach wirst Du losgemacht und Sie tragen Dich in eine Gummizelle, wo dann gleich die Nächste geholt wird. Wenn alle fertig sind legen Sie Dich auf eine Liege und fahren Dich wieder zurück, wo Du Dich dann immer noch auszittern kannst bis zum Abendessen.

Du wirst gefüttert und danach gleich zum Doktor geschoben der Dich dann abhört und einen kleinen Check macht. Wenn Du das Nachthemd anhast wirst Du gleich wieder gefesselt, da man nach einer ECT Behandlung schnell aggressiv reagieren kann und das Risiko wollen die hier gar nicht erst eingehen.

Na ja und den Rest kennst Du ja. Wir gingen ins Bad und da wurde ich genau wie gestern geduscht und gewindelt, nur das ich heute eine lila Windelhose anbekam und keine gelbe wie gestern.

Als Schwester Sonja das Zimmer verlassen hatte, wünschte ich Tina noch eine gute Nacht und schlaf gut. Tina machte nur "Psst". Ich bekam einen Schreck, denn ich hatte das Sprechverbot ganz vergessen und hoffte das niemand etwas mitbekommen hatte.

Am anderen Morgen nach dem Wecken wurde mir durch Schwester Nicole mitgeteilt, das ich für unerlaubtes Sprechen einen Strafpunkt erhalten habe.

Sie teilte mir mit, das ich bei 2 Strafpunkten eine Woche tagsüber in Windeln und Zwangsjacke gesteckt werde bzw. Die nächsten paar Tage verliefen dann recht ereignislos, der Tagesablauf war so ziemlich gleich, aufstehen, Therapie, Windeln, angegurtet ins Bett.

Ich fügte mich in diesen Ablauf ein und versuchte nicht noch mal aufzufallen. Zum Glück war das aber ohne irgendwelche Konsequenzen für mich, und den meisten anderen Frauen ging es genauso das deren Windel am Morgen recht gut gefüllt war.

Dann kam der erste ECT Nachmittag für mich, gleich nach dem Mittagessen kamen Pfleger und Schwestern um uns alle zusammen ins Bad zu begleiten, dort standen wir in einer Reihe um nacheinander auf dem Wickeltisch in eine Windel gesteckt zu werden.

Ich kam als 3. Danach sprühte er meinen Intimbereich mit einer Emulsion ein, verpackte mich in die Windel und gab mir eine knöpfbare Plastikwindelhose welche ich mir selber anlegen durfte.

Als ich damit fertig war zog ich die Strumpfhose wieder hoch und wurde von Schwester Sonja und einem Pfleger in eine Zwangsjacke gesteckt.

Ich stellte mich wieder in die Reihe, als alle von uns vorbereitet waren, gingen wir in Zweierreihe hinüber zum Behandlungstrakt. Dort bekamen alle noch so eine Art gepolsterte Mütze oder Helm auf den Kopf der mit einem Hals- und Kinnriemen geschlossen wurde, wir wurden in zwei Gummizellen verteilt und mussten warten bis wir an die Reihe kamen.

Zuerst wurden Nicole und eine andere junge Frau geholt, die Tür schloss sich und nach ca. Aus Nicoles Mund lief noch der Speichel, Ihre Augen waren weit aufgerissen und Sie lallte irgendetwas, was ich nicht verstand.

Mir blieb aber keine Zeit zum überlegen, denn ich wurde schon als nächstes von 2 Pflegern unter dem Arm gepackt und in den Behandlungsraum geführt.

Dort angekommen hoben Sie mich auf die gepolsterte Liege und schnallten mich mit einer Unmenge bereitliegender Gurte darauf fest, ein bewegen war unmöglich geworden.

Ich musste den Mund öffnen und bekam ein Mundstuck eingesetzt. Es war aus Gummi und füllte meinen Mund so aus, das ich meine Zunge fast nicht mehr bewegen konnte.

Mein ganzer Körper verkrampfte sich von einer Sekunde auf die andere ich versuchte meine Arme zu befreien, was natürlich nicht gelang.

Das nächste was ich mitbekam, war das ich auf dem gepolsterten Boden der Gummizelle lag und immer noch am ganzen Körper zitterte. Nach einer ganzen Zeit wurde ich dann von den Pflegern auf eine Liege mit Gitter gehoben und wieder zurück in unser Gebäude geschoben.

Irgendwann kamen dann die Pfleger hoben mich von der Liege, setzen mich in einen Rollstuhl wo ich mit 2 Bändern festgezurrt wurde und schoben mich in den Speisesaal.

Dort wurde ich dann von einer Schwester mit einem Brei gefüttert. Nach dem Abendessen schob mich Schwester Nicole zum Bad wo ich dann endlich aus der Zwangsjacke und der randvollen Windelhose befreit wurde.

Die Zwangsjacke klebte an meinem Körper weil ich so schwitzte, aber das habe ich vorher gar nicht mitbekommen. Als er fertig war führte er mich zum Wickeltisch zurück, wo ich dann von Schwester Nicole wieder dick eingecremt und frisch gewindelt wurde, ich bekam mein Nachthemd welches die Schwester am Rücken verschloss.

Als die Schwester meine Spalte einschmierte wurde mir ganz warm, aber das Gefühl war nur ganz kurz, da Schwester Nicole gleich wieder aufhörte.

Früher hatte ich mehrmals in der Woche mit Michael geschlafen, aber jetzt bin schon seit einiger Zeit verhindert, wenn jetzt meine Hand in die Windel käme, würde ich wahrscheinlich augenblicklich kommen.

Der Pfleger stand schon mit dem Fesselgurt bereit, den er mir dann gleich umlegte. Ich musste mich auf die Bank setzen bevor Sie mich dann auf mein Zimmer brachten.

Dort wurden mir die Gurte abgenommen und Schwester Nicole begann gleich, mich am Bett zu fixieren.

Heute kam ich auch in den Genuss noch zusätzlich mit einem Kopfgurt gesichert zu werden. Kurz darauf wurde Tina bettfertig gemacht und wir lagen in unseren Betten.

Als das Licht gelöscht wurde, war es dann wieder stockdunkel. Mir kamen noch ein paar Tränen, doch kurz darauf übermannte mich die Müdigkeit und ich fiel in einen festen tiefen Schlaf aus dem ich am nächsten Morgen durch Schwester Sonja geweckt wurde.

Nach dem allmorgendlichen Duschen und frühstücken ging es dann wieder zur Therapie. Knut, ein anderer Therapeut wollte von mir den genau detaillierten Tagesablauf wissen und ich erzählte Ihm womit ich meine Zeit verbrachte als ich noch zu Hause war, plötzlich fühlte ich wie mir ein warmes Bächlein die Beine runterlief.

Ich machte mir gerade in die Hose, darüber war ich so erschrocken, das ich nur noch stottern konnte: "Bitte verzeihen Sie, es tut mir leid.

Als Sie die Bescherung sah, rief Sie 2 Pfleger die mich kommentarlos unter den Armen schnappten und aus dem Zimmer trugen.

Ich hatte einen hochroten Kopf, zitterte und bettelte Sie sollen mich runterlassen, aber Sie grinsten nur und trugen mich ins Bad.

Dort angekommen zogen Sie mich nackt aus und legten mich auf den Wickeltisch, Sie schmierten meine Spalte dick mit Creme ein und verpassten mir eine Windel in die Sie vorher noch einige Einlage getan hatten.

Die Schwester kam mit einer orangefarbenen Strumpfhose und Kleid, das zogen Sie mir an, ich schlüpfte in meine Pantoletten die ebenfalls orange waren und fühlte zwischen meinen Beinen ein ziemlich dickes Windelpaket.

Ich weinte, schrie um Verzeihung aber nichts half, mir wurde nur mitgeteilt das ich während meines gesamten Aufenthaltes ständig gewindelt sein werde und auf eine andere Station komme, wo es schärfer zugeht als bisher.

Sie führten mich zur Station B, dort angekommen wurde ich in eine Gruppe von Frauen eingeteilt, die gerade vom Mittagessen zurückkamen und zur Therapie gingen.

Die Schwester meinte nur, das ich meine Mahlzeit verpasst hätte und bis zum Abendessen warten müsste, aber zum Essen war mir jetzt eh nicht zumute.

In meiner Therapiegruppe war heute Nachmittag Arbeitstherapie angesagt und wir mussten im Park und vor dem Hospital die Wege rechen und Papierschnipsel auflesen.

Wir waren in Gruppen von 5 Frauen, die ebenfalls wie ich alle ein dickes Windelpaket trugen, und jeweils einem Pfleger eingeteilt.

Das Sprechen untereinander war strengsten untersagt wurden. Es war ein schöner Sommertag und ich fing in meiner dicken Windel und der Strumpfhose ganz schön an zu schwitzen, durch das laufen rieb die Plastikwindelhose ganz schön an meinen Beinen und war höchst unangenehm.

Heute Abend war ich bestimmt wund, es wäre aber sinnlos gewesen mich deswegen bei einem Pfleger zu melden und so hoffte ich das der Arbeitseinsatz bald vorbei war.

Ich war dann froh als es kurz vor Uhr war und wir antreten mussten, um zum Abendessen zu gehen. Im Speisesaal sah ich das mein Platz neben Tina noch frei war, aber da ich nun auf Station B war, musste ich natürlich an einem anderen Tisch Platz nehmen.

Gleich nach dem Essen wurden wir auf Station geführt und mich nahmen die Schwestern mit ins Behandlungszimmer dort wurde mir ein Stuhl angewiesen auf den ich mich setzen musste.

Machen Sie uns keinen Ärger dann werden Sie sich schon bei uns eingewöhnen. Nun werden wir Sie noch eine Viertelstunde in den Gemeinschaftsraum bringen, bevor Sie dann bettfertig gemacht werden.

Im Gemeinschaftsraum war nur noch ein Stuhl neben einem jungen Mädchen frei, ich setzte mich hin und schaute erst mal in die Runde.

Dann wollte Sie wissen was ich gerne esse und andere belanglose Dinge. Wir unterhielten uns, als Schwester Nadja kam, um uns fürs Bad abzuholen.

Im Bad zog ich mein Kleid und die Strumpfhose aus und wollte gerade die Windelhose aufmachen aber Schwester Nadja sagte das wir uns auf dieser Station nicht selber ausziehen dürfen und ich solle warten bis ich an die Reihe komme.

So stand ich in meiner Windelhose da und schaute zu wie Melanie entkleidet und von der Windel befreit wurde. Es wurde Zeit denn Sie hatte mächtig viel eingekotet, aber Melanie schien das überhaupt nichts auszumachen, irgendwie machte Sie mir überhaupt einen etwas eigenartigen Eindruck.

In diesem Bad gab es drei solcher Wickeltische und ich legte mich auf den mittleren Tisch. Schwester Nadja cremte mich richtig dick ein, was ich als eine Wohltat empfand denn an den Schenkeln hatte ich mich doch etwas wund gerieben, dann verpackte Sie mich wieder in ein extra dickes Windelpaket.

Ich musste eine dicke Strickstrumpfhose und ein langärmeliges Nachthemd aus Baumwolle, welches aber ebenfalls am Rücken durch Bänder verschlossen wurde nur eben dicker war, anziehen.

Als ich die Schwester verwundert anschaute, erklärte Sie mir, das wir im Bett nicht zugedeckt werden und deshalb dicker angezogen sind.

Melanie wurde inzwischen von Pfleger Steve gewindelt und bettfertig gemacht. Gleich nach dem wir vom Wickeltisch aufgestanden waren, wurden schon die nächsten Patientinnen von Schwester Caro hereingebracht.

Wir gingen mit Schwester Nadja in unser Zimmer wo schon der andere Pfleger wartete und dann wurde ich von Klaus in meinem Bett wie üblich fixiert, zusätzlich bekamen wir aber noch eine Schlafmaske auf die Augen so das wir uns, als das Licht gelöscht war in absoluter Dunkelheit befanden.

Ich schlief auch gleich ein, wurde aber in der Nacht durch heftige Magenkrämpfe geweckt. Mir war speiübel und ich zerrte an meinen Fesseln. Nichts half, aber nach kurzer Zeit erschien eine Schwester und fragte mit scharfem Ton was los sei und warum ich so unruhig bin.

Ich erklärte Ihr das es mir schlecht gehe und ob denn ein Arzt kommen könnte. Die Nachtschwester betätigte eine Klingel und kurz darauf erschien ein etwa 50 Jahre alter sehr adrett wirkender Herr, der sich als Doktor Poll vorstellte.

Er fragte die Schwester nach meinen letzten Stuhlgang, die schaute ins Patientenblatt —es wurde im Hospital über alles genau Buch geführt, da ich ja auch auf Toilette nie allein war, na und jetzt durch die Windel wissen Sie eh genau Bescheid- und meinte gestern morgen.

Es war wieder stockdunkel nach einer ganzen Zeit machte sich das Rizinus bemerkbar und ich entleerte mich mehrere Male in die Windel.

Es muss in jede Ritze gequollen sein denn ich spürte meinen Durchfall bis zum Rückenansatz. Am anderen Morgen war ich wie gerädert. Um Sechs ging die Tür auf, mir wurde zuerst die Schlafmaske entfernt und ich sah zwei Schwestern.

Na bei Ihnen haben wir heute ganz schön zu tun. Ich werde Ihnen erst mal das Segufix abmachen. Bleiben Sie aber liegen, denn wir werden Sie mir einer Liege ins Bad fahren.

Ich sah das mein Bett und meine Nachtwäsche einiges abbekommen hatte. Dort zogen Sie mir auf der Liege alle meine Sachen aus.

Die Windel war total verschissen, es ist überall rausgequollen. Schwester Ulrike hatte sich durchsichtige Gummihandschuhe angezogen und eine Schürze umgebunden, sonst hätte Sie sogar noch was abbekommen.

Dann durfte ich von der Liege runter und wurde von Steve sehr gründlich abgeduscht und gewaschen was mir wieder sehr unangenehm war.

Das Kleid, die Strumpfhose und die Schuhe lagen schon bereit und nach ein paar Minuten war ich fertig angezogen und wir wurden zum Frühstück geführt.

Es fiel mir sehr schwer, mich auf Station B einzugewöhnen den ganzen Tag in Windeln zu verbringen und jedes Geschäft in die Windel zu verrichten war mir doch sehr unangenehm.

Zum Frühstück bekam ich heute als Schonkost nur einen Brei aus Tee und Zwieback der mir aber wenigstens nicht gefüttert wurde.

Gleich nachdem wir den Frühstücksraum verlassen hatten, mussten wir unsere Hände nach vorn strecken und bekamen von den Schwestern steife Schutzhandschuhe an, die am Handgelenk mit Riemen gesichert wurden sodass man Sie nicht selbst ausziehen oder abstreifen konnte.

Die Handschuhe waren in den Handflächen total steif, damit konnte man unmöglich etwas aufheben oder anfassen. Ich dachte: "na toll der Tag fängt ja schon toll an".

Ich setzte mich auf die Bank und wurde gleich darauf ins Zimmer geführt. Ihr Mann hat angerufen und um einen Besuchstermin gebeten. Er wird morgen hier bei uns im Hospital erscheinen und mit uns die weiteren Behandlungen abstimmen.

Diese Nachricht löste bei mir so eine Freude aus, das ich gleich losschluchzste. Frau Berger dämpfte meine Freude gleich wieder etwas indem Sie mir mitteilte, das ich während des Besuches einen Fesselgurt tragen muss.

Ich hatte noch gehofft, das ich während des Besuchs vielleicht normale Kleidung tragen dürfte, aber das ich sogar gefesselt sein würde konnte ich nicht glauben.

Mit Tränen in den Augen fragte ich Frau Berger warum ich denn sogar beim Besuch meines Mannes gefesselt sein muss, da ich mich so sehr sehne, Ihn wieder in meinen Armen zu halten.

Mir wurde nur gesagt das ich in einer geschlossenen Anstalt sei, und man so das Risiko eines Ausbruchs oder des Einschmuggelns von Gegenständen so gering wie möglich halten wolle.

Nach diesem Gespräch wurde ich zurück in meine Therapiegruppe gebracht wo wir uns heute zum Thema "Stress im Alltag und deren Folgen" auseinander setzten.

Meine Eltern habe ich nie kennen gelernt und nach dem ich aus dem Kinderheim und dem Internat entlassen wurde war ich froh einen Menschen wie meinen Mann zu haben.

Nach meiner Lehre als Reisekauffrau arbeitete ich nur ein Jahr. Als ich heiratete, wollte Michael das ich zu Hause bleibe und mich um unser Haus kümmerte.

Da ich eigentlich schon immer mal Probleme mit Inkontinenz hatte, war ich auch ganz froh nicht mehr ins Büro zu müssen, weil ich mich zu Hause ganz einfach sicherer fühlte.

Durch den Urin verteilte sich der Brei so richtig schön in der ganzen Windel. Mir war richtig elend zumute, da Therapie sich heute ewig hinzog.

Durch diese blöden Handschuhe konnte man nicht mal die Hände richtig bewegen. Ich war der Klinik vollkommen ausgeliefert, dieses Gefühl hatte ich zum letzten mal als ich noch im Kinderheim war.

Dort durfte ich auch nie allein irgendetwas tun oder machen, durch mein Bettnässen wurde ich auch bis ich 16 Jahre alt war, immer wie ein kleines Mädchen behandelt.

Durch die Erzieher bin auch immer gleich nach dem Abendessen gewindelt wurden. Fernsehen oder Freizeit musste ich am Abend bis zur Schlafenszeit um Uhr immer in Windeln verbringen.

Im Internat war es dann besser. Dort hatte ich ein Einzelzimmer und konnte selber entscheiden ob oder wann ich mir eine Windel ummachte.

Im zweiten Lehrjahr lernte ich dann Michael kennen, wir verstanden uns sofort und es war Liebe auf den ersten Blick.

Wir gingen viel miteinander aus und irgendwann musste ich Ihm ja mal beichten, das ich Nachts noch ins Bett machte und Windeln brauchte.

Er war sehr verständnisvoll und meinte das es für Ihn kein Problem sei. Abends dann, in meinem Zimmer war ich der glücklichste Mensch überhaupt.

Ich hatte das Babydoll an, was er mir 2 Tage vorher geschenkt hatte. Er küsste mich, zog mich aufs Bett und ging mit seiner Hand in meine Verpackung.

Er streichelte mich, bis es mir schon fast kam, dann aber zog er seine Hand raus machte mir die Windel ab und wir hatten keine 3 Minuten später einen heftigen Orgasmus.

Wir blieben noch ein ganzes Stück nebeneinander liegen. Nachdem ich mich im Bad frischgemacht hatte, holte ich mir eine neue Windel aus der Verpackung und wollte Sie mir ummachen.

Aber Michael nahm Sie mir aus der Hand und legte mich aufs Bett. Wenn ich dann auch bei Michael übernachtete, windelte er mich immer ganz zärtlich am Abend.

Wenn wir danach noch fernsehschauten kuschelten wir immer auf der Couch und seine Hände wanderten über meinen Körper.

Im Bett verschaffte er mir dann immer einen fantastischen Höhepunkt. Einmal, ich hatte schon ziemlich viel eingepullert, streichelte er mich wieder, plötzlich machte er mit seinen Fingern ein Loch durch die Folie und durchs Flies.

Er raunte mir ins Ohr das es auch für Ihn super toll war. Er sagte nur: "Mir gefällst Du so wie du bist. Nach der Therapie wurden mir dann die Handschuhe abgenommen, und wir wurden zum Essen geführt.

Ich war dann froh als wir aufstehen durften und ins Bad geführt wurden. Mit mir wurde auch wieder Melanie von Schwester Ulrike und ich von Klaus gewaschen und gewickelt.

Jetzt noch schnell das Nachthemd und die Strumpfhose angezogen und morgen würde mich endlich Michael besuchen dürfen. Als ich dann fixiert in meinem Bett lag, freute ich mich riesig das ich bald mein Schatz sehen darf.

An die Schlafmaske musste ich mich auf dieser Station allerdings noch gewöhnen. Durch die Maske hat man gleich gar kein Zeitgefühl mehr, da man ja nicht das geringste sehen konnte.

Mit einer vollgepullerten Windel den Tag zu verbringen ging ja noch, auch wenn es manchmal recht unangenehm ist wenn man unter der Windelhose schwitzt.

An die Fixierung im Bett hatte ich mich recht schnell gewöhnt und mittlerweile machte es mir eigentlich nichts mehr aus gefesselt auf dem Rücken zu schlafen und sich nicht bewegen zu können, man kann sich halt an vieles gewöhnen.

Als ich munter wurde und dachte das es bald Morgen sein könnte, konzentrierte ich mich darauf einen Haufen in die Windel zu machen, was mir nach einer ganzen Weile auch gelang.

So das ich hoffte den Tag über ohne vollgeschissene Windel zu überstehen, noch dazu ich ja heute Besuch erhalten würde, und da wollte ich auf gar keinen Fall mit einer vollen Windel erscheinen.

Meinem Schatz wollte ich es ersparen, das er mitbekommt wie ich den ganzen Tag mit einer vollen Windel überstehen musste, denn auch durch die Windelhose roch es ziemlich stark wenn die Windel vollgeschissen war.

Zum Glück hatte mich mein Gefühl nicht betrogen denn kurz darauf wurde mir vom Schwester Nadja die Schlafmaske entfernt und Sie holte mich aus dem Bett um mich im Bad zu waschen und für den Tag fertig zu machen.

Nachdem ich in einer frischen Windel und meiner Windelhose steckte und meine Klinikkleidung anhatte, ging es wie jeden Morgen zum Frühstück. Heute gab es Marmeladenbrötchen und Kaffeeersatz danach eine Banane.

Ich konnte es kaum noch erwarten, bis man mich abholte um mich ins Besucherzimmer zu bringen doch vorher wurde ich von Schwester Nadja zur Therapie gebracht.

Heute gab wenigstens nicht diese blöden Handschuhe, da ich heute zum Basteln eingeteilt war. Während des Basteln kam dann endlich Schwester Caro, die mir den Fesselgurt anlegte und mich in den Besucherraum brachte, dort musste ich auf einem Holzstuhl Platz nehmen und an meinen Füssen wurde ich mit verstellbaren Riemen am Stuhl gesichert so das ich nicht einmal aufstehen konnte.

Ich war schon traurig das mich Michael so sehen musste. Er fragte mich, wie ich denn hier drin so klar komme und wie es mir geht.

Ich sagte ihm das ich es schon schaffen werde und froh sein werde, wenn ich wieder bei uns zu Hause bin, aber das wird ja wohl noch eine Weile dauern.

Michael meinte das er mit der Stationsleitung gesprochen habe und das Sie mit meinen Ergebnissen nicht richtig zufrieden sind. Er wollte wissen wieso ich jetzt auch tagsüber Windel tragen muss und das er gehört hat, das ich mich auch nicht immer an die Klinikordnung halte.

Ich erklärte Michael wie ich zu dem Strafpunkt gekommen bin, das ich nun den ganzen Tag Windeln tragen muss weil ich in ca. Danach erzählte er mir das er zur Zeit in der Firma mächtig viel zu tun hat, das er sich aber viel Zeit für mich nehmen will wenn ich dann wieder zu Hause bin.

So ging die halbe Stunde Besuchszeit viel zu schnell vorbei und wir mussten schon Abschied nehmen. Michael wollte bei der Oberschwester und beim Arzt noch ein gutes Wort für mich einlegen, wegen der Windeln am Tag, dann war er auch schon verschwunden.

Schwester Nadja machte mich vom Stuhl los und brachte mich, nachdem Sie mir auch den Fesselgurt entfernt hatte, in den Speisesaal zum Mittagessen.

Am Nachmittag kam die Oberschwester zu mir und meinte das ich mich bei meinen Mann beschwert hätte, das ich rund Uhr die Uhr gewindelt bin.

Es werden aber keinerlei Ausnahmen zugelassen, so das ich mir keine Hoffnung machen soll, da ich meine Windelhose auf jeden Fall anbehalten werde.

Ich war dann schon ein wenig deprimiert weil ich ja dachte das Michael etwas erreichen würde. Bei mir wäre eher das Gegenteil angebracht da ich immer viel zu renitent bin und das mein Wille noch viel stärker unterdrückt werden müsse.

Sie sagte mein Mann hätte das dann auch eingesehen und ist mit der weiteren Behandlung einverstanden.

Nach der Therapie und dem Abendessen wurde ich dann wieder frisch gewindelt und bettfertig gemacht. Die nächsten Wochen verliefen dann wieder recht ereignislos.

Ab und zu schrieb ich mal einen Brief an Michael und zweimal bekam ich von Schwester Nadja auch einen Antwortbrief vorgelesen da die Post nicht an uns persönlich ausgehändigt wurde.

An einem Sonntagnachmittag durfte ich dann nach vielen Wochen zum ersten mal wieder fernsehen. Es lief gerade der Nachmittagsfilm und kurz vor dem Filmende kam der Pfleger um mich zum Abendessen abzuholen.

Ich bat Ihn, doch noch 5 Minuten bis zum Ende zu warten und bin nicht gleich aufgestanden. Die drei packten mich und zogen mich aus dem Zimmer, noch ehe mir richtig bewusst war was eigentlich passiert ist, hatten Sie mich auch schon in eine Zwangsjacke gesteckt und in den Rollstuhl gesetzt.

In den er und er Jahren wurden diese Jacken in vielen psychiatrischen Einrichtungen auch euphemistisch als Schutzjacken bezeichnet.

Die Zwangsjacke stellt eine Form der medizinischen Fixierung dar. Dabei werden die Arme der zu fixierenden Person in die Ärmel der Zwangsjacke gesteckt, die am Ende keine Öffnung aufweisen.

Die Zwangsjacke wird dann zuerst auf dem Rücken verschlossen, indem zahlreiche Gurte geschlossen und festgezogen werden, die Zwangsjacke liegt dadurch eng am Oberkörper an.

Danach werden die Arme vor dem Oberkörper verschränkt. Mittlerweile haben die meisten modernen Zwangsjacken eine Schlaufe an der Vorderseite angebracht, durch die die Ärmel gezogen werden; zusätzlich gibt es auch Schlaufen an den Seiten der Jacke.

Dies soll das Über-den-Kopf-Ziehen der Arme verhindern. Erstens, damit sich die fixierte Person nicht befreien kann und zweitens, damit sich die Person auch nicht selbst erwürgen kann, wenn die Ärmel am Hals hängen bleiben würden.

Als wir fertig waren hatten wir endlich etwas Freizeit im Gemeinschaftsraum und ich freundete mich etwas mit Tina an.

Ich fragte Sie warum Sie denn gestern Abend gefesselt wurde. Glaub mir das ist das schlimmste was ich bisher erlebt habe.

Du willst schreien und kannst nur noch wimmern und stöhnen, Du machst Deine Windel voll und betest das es doch bald aufhören soll, aber Du hast noch 3mal vor Dir.

Danach wirst Du losgemacht und Sie tragen Dich in eine Gummizelle, wo dann gleich die Nächste geholt wird. Wenn alle fertig sind legen Sie Dich auf eine Liege und fahren Dich wieder zurück, wo Du Dich dann immer noch auszittern kannst bis zum Abendessen.

Du wirst gefüttert und danach gleich zum Doktor geschoben der Dich dann abhört und einen kleinen Check macht. Wenn Du das Nachthemd anhast wirst Du gleich wieder gefesselt, da man nach einer ECT Behandlung schnell aggressiv reagieren kann und das Risiko wollen die hier gar nicht erst eingehen.

Na ja und den Rest kennst Du ja. Wir gingen ins Bad und da wurde ich genau wie gestern geduscht und gewindelt, nur das ich heute eine lila Windelhose anbekam und keine gelbe wie gestern.

Als Schwester Sonja das Zimmer verlassen hatte, wünschte ich Tina noch eine gute Nacht und schlaf gut.

Tina machte nur "Psst". Ich bekam einen Schreck, denn ich hatte das Sprechverbot ganz vergessen und hoffte das niemand etwas mitbekommen hatte.

Am anderen Morgen nach dem Wecken wurde mir durch Schwester Nicole mitgeteilt, das ich für unerlaubtes Sprechen einen Strafpunkt erhalten habe.

Sie teilte mir mit, das ich bei 2 Strafpunkten eine Woche tagsüber in Windeln und Zwangsjacke gesteckt werde bzw.

Die nächsten paar Tage verliefen dann recht ereignislos, der Tagesablauf war so ziemlich gleich, aufstehen, Therapie, Windeln, angegurtet ins Bett.

Ich fügte mich in diesen Ablauf ein und versuchte nicht noch mal aufzufallen. Zum Glück war das aber ohne irgendwelche Konsequenzen für mich, und den meisten anderen Frauen ging es genauso das deren Windel am Morgen recht gut gefüllt war.

Dann kam der erste ECT Nachmittag für mich, gleich nach dem Mittagessen kamen Pfleger und Schwestern um uns alle zusammen ins Bad zu begleiten, dort standen wir in einer Reihe um nacheinander auf dem Wickeltisch in eine Windel gesteckt zu werden.

Ich kam als 3. Danach sprühte er meinen Intimbereich mit einer Emulsion ein, verpackte mich in die Windel und gab mir eine knöpfbare Plastikwindelhose welche ich mir selber anlegen durfte.

Als ich damit fertig war zog ich die Strumpfhose wieder hoch und wurde von Schwester Sonja und einem Pfleger in eine Zwangsjacke gesteckt. Ich stellte mich wieder in die Reihe, als alle von uns vorbereitet waren, gingen wir in Zweierreihe hinüber zum Behandlungstrakt.

Dort bekamen alle noch so eine Art gepolsterte Mütze oder Helm auf den Kopf der mit einem Hals- und Kinnriemen geschlossen wurde, wir wurden in zwei Gummizellen verteilt und mussten warten bis wir an die Reihe kamen.

Zuerst wurden Nicole und eine andere junge Frau geholt, die Tür schloss sich und nach ca. Aus Nicoles Mund lief noch der Speichel, Ihre Augen waren weit aufgerissen und Sie lallte irgendetwas, was ich nicht verstand.

Mir blieb aber keine Zeit zum überlegen, denn ich wurde schon als nächstes von 2 Pflegern unter dem Arm gepackt und in den Behandlungsraum geführt.

Dort angekommen hoben Sie mich auf die gepolsterte Liege und schnallten mich mit einer Unmenge bereitliegender Gurte darauf fest, ein bewegen war unmöglich geworden.

Ich musste den Mund öffnen und bekam ein Mundstuck eingesetzt. Es war aus Gummi und füllte meinen Mund so aus, das ich meine Zunge fast nicht mehr bewegen konnte.

Mein ganzer Körper verkrampfte sich von einer Sekunde auf die andere ich versuchte meine Arme zu befreien, was natürlich nicht gelang.

Das nächste was ich mitbekam, war das ich auf dem gepolsterten Boden der Gummizelle lag und immer noch am ganzen Körper zitterte.

Nach einer ganzen Zeit wurde ich dann von den Pflegern auf eine Liege mit Gitter gehoben und wieder zurück in unser Gebäude geschoben. Irgendwann kamen dann die Pfleger hoben mich von der Liege, setzen mich in einen Rollstuhl wo ich mit 2 Bändern festgezurrt wurde und schoben mich in den Speisesaal.

Dort wurde ich dann von einer Schwester mit einem Brei gefüttert. Nach dem Abendessen schob mich Schwester Nicole zum Bad wo ich dann endlich aus der Zwangsjacke und der randvollen Windelhose befreit wurde.

Die Zwangsjacke klebte an meinem Körper weil ich so schwitzte, aber das habe ich vorher gar nicht mitbekommen. Als er fertig war führte er mich zum Wickeltisch zurück, wo ich dann von Schwester Nicole wieder dick eingecremt und frisch gewindelt wurde, ich bekam mein Nachthemd welches die Schwester am Rücken verschloss.

Als die Schwester meine Spalte einschmierte wurde mir ganz warm, aber das Gefühl war nur ganz kurz, da Schwester Nicole gleich wieder aufhörte.

Früher hatte ich mehrmals in der Woche mit Michael geschlafen, aber jetzt bin schon seit einiger Zeit verhindert, wenn jetzt meine Hand in die Windel käme, würde ich wahrscheinlich augenblicklich kommen.

Der Pfleger stand schon mit dem Fesselgurt bereit, den er mir dann gleich umlegte. Ich musste mich auf die Bank setzen bevor Sie mich dann auf mein Zimmer brachten.

Dort wurden mir die Gurte abgenommen und Schwester Nicole begann gleich, mich am Bett zu fixieren. Heute kam ich auch in den Genuss noch zusätzlich mit einem Kopfgurt gesichert zu werden.

Kurz darauf wurde Tina bettfertig gemacht und wir lagen in unseren Betten. Als das Licht gelöscht wurde, war es dann wieder stockdunkel.

Mir kamen noch ein paar Tränen, doch kurz darauf übermannte mich die Müdigkeit und ich fiel in einen festen tiefen Schlaf aus dem ich am nächsten Morgen durch Schwester Sonja geweckt wurde.

Nach dem allmorgendlichen Duschen und frühstücken ging es dann wieder zur Therapie. Knut, ein anderer Therapeut wollte von mir den genau detaillierten Tagesablauf wissen und ich erzählte Ihm womit ich meine Zeit verbrachte als ich noch zu Hause war, plötzlich fühlte ich wie mir ein warmes Bächlein die Beine runterlief.

Ich machte mir gerade in die Hose, darüber war ich so erschrocken, das ich nur noch stottern konnte: "Bitte verzeihen Sie, es tut mir leid.

Als Sie die Bescherung sah, rief Sie 2 Pfleger die mich kommentarlos unter den Armen schnappten und aus dem Zimmer trugen.

Ich hatte einen hochroten Kopf, zitterte und bettelte Sie sollen mich runterlassen, aber Sie grinsten nur und trugen mich ins Bad. Dort angekommen zogen Sie mich nackt aus und legten mich auf den Wickeltisch, Sie schmierten meine Spalte dick mit Creme ein und verpassten mir eine Windel in die Sie vorher noch einige Einlage getan hatten.

Die Schwester kam mit einer orangefarbenen Strumpfhose und Kleid, das zogen Sie mir an, ich schlüpfte in meine Pantoletten die ebenfalls orange waren und fühlte zwischen meinen Beinen ein ziemlich dickes Windelpaket.

Ich weinte, schrie um Verzeihung aber nichts half, mir wurde nur mitgeteilt das ich während meines gesamten Aufenthaltes ständig gewindelt sein werde und auf eine andere Station komme, wo es schärfer zugeht als bisher.

Sie führten mich zur Station B, dort angekommen wurde ich in eine Gruppe von Frauen eingeteilt, die gerade vom Mittagessen zurückkamen und zur Therapie gingen.

Die Schwester meinte nur, das ich meine Mahlzeit verpasst hätte und bis zum Abendessen warten müsste, aber zum Essen war mir jetzt eh nicht zumute.

In meiner Therapiegruppe war heute Nachmittag Arbeitstherapie angesagt und wir mussten im Park und vor dem Hospital die Wege rechen und Papierschnipsel auflesen.

Wir waren in Gruppen von 5 Frauen, die ebenfalls wie ich alle ein dickes Windelpaket trugen, und jeweils einem Pfleger eingeteilt.

Das Sprechen untereinander war strengsten untersagt wurden. Es war ein schöner Sommertag und ich fing in meiner dicken Windel und der Strumpfhose ganz schön an zu schwitzen, durch das laufen rieb die Plastikwindelhose ganz schön an meinen Beinen und war höchst unangenehm.

Heute Abend war ich bestimmt wund, es wäre aber sinnlos gewesen mich deswegen bei einem Pfleger zu melden und so hoffte ich das der Arbeitseinsatz bald vorbei war.

Ich war dann froh als es kurz vor Uhr war und wir antreten mussten, um zum Abendessen zu gehen. Im Speisesaal sah ich das mein Platz neben Tina noch frei war, aber da ich nun auf Station B war, musste ich natürlich an einem anderen Tisch Platz nehmen.

Gleich nach dem Essen wurden wir auf Station geführt und mich nahmen die Schwestern mit ins Behandlungszimmer dort wurde mir ein Stuhl angewiesen auf den ich mich setzen musste.

Machen Sie uns keinen Ärger dann werden Sie sich schon bei uns eingewöhnen. Nun werden wir Sie noch eine Viertelstunde in den Gemeinschaftsraum bringen, bevor Sie dann bettfertig gemacht werden.

Im Gemeinschaftsraum war nur noch ein Stuhl neben einem jungen Mädchen frei, ich setzte mich hin und schaute erst mal in die Runde.

Dann wollte Sie wissen was ich gerne esse und andere belanglose Dinge. Wir unterhielten uns, als Schwester Nadja kam, um uns fürs Bad abzuholen.

Im Bad zog ich mein Kleid und die Strumpfhose aus und wollte gerade die Windelhose aufmachen aber Schwester Nadja sagte das wir uns auf dieser Station nicht selber ausziehen dürfen und ich solle warten bis ich an die Reihe komme.

So stand ich in meiner Windelhose da und schaute zu wie Melanie entkleidet und von der Windel befreit wurde. Es wurde Zeit denn Sie hatte mächtig viel eingekotet, aber Melanie schien das überhaupt nichts auszumachen, irgendwie machte Sie mir überhaupt einen etwas eigenartigen Eindruck.

In diesem Bad gab es drei solcher Wickeltische und ich legte mich auf den mittleren Tisch. Schwester Nadja cremte mich richtig dick ein, was ich als eine Wohltat empfand denn an den Schenkeln hatte ich mich doch etwas wund gerieben, dann verpackte Sie mich wieder in ein extra dickes Windelpaket.

Ich musste eine dicke Strickstrumpfhose und ein langärmeliges Nachthemd aus Baumwolle, welches aber ebenfalls am Rücken durch Bänder verschlossen wurde nur eben dicker war, anziehen.

Als ich die Schwester verwundert anschaute, erklärte Sie mir, das wir im Bett nicht zugedeckt werden und deshalb dicker angezogen sind. Melanie wurde inzwischen von Pfleger Steve gewindelt und bettfertig gemacht.

Gleich nach dem wir vom Wickeltisch aufgestanden waren, wurden schon die nächsten Patientinnen von Schwester Caro hereingebracht. Wir gingen mit Schwester Nadja in unser Zimmer wo schon der andere Pfleger wartete und dann wurde ich von Klaus in meinem Bett wie üblich fixiert, zusätzlich bekamen wir aber noch eine Schlafmaske auf die Augen so das wir uns, als das Licht gelöscht war in absoluter Dunkelheit befanden.

Ich schlief auch gleich ein, wurde aber in der Nacht durch heftige Magenkrämpfe geweckt. Mir war speiübel und ich zerrte an meinen Fesseln.

Nichts half, aber nach kurzer Zeit erschien eine Schwester und fragte mit scharfem Ton was los sei und warum ich so unruhig bin.

Ich erklärte Ihr das es mir schlecht gehe und ob denn ein Arzt kommen könnte. Die Nachtschwester betätigte eine Klingel und kurz darauf erschien ein etwa 50 Jahre alter sehr adrett wirkender Herr, der sich als Doktor Poll vorstellte.

Er fragte die Schwester nach meinen letzten Stuhlgang, die schaute ins Patientenblatt —es wurde im Hospital über alles genau Buch geführt, da ich ja auch auf Toilette nie allein war, na und jetzt durch die Windel wissen Sie eh genau Bescheid- und meinte gestern morgen.

Es war wieder stockdunkel nach einer ganzen Zeit machte sich das Rizinus bemerkbar und ich entleerte mich mehrere Male in die Windel. Es muss in jede Ritze gequollen sein denn ich spürte meinen Durchfall bis zum Rückenansatz.

Am anderen Morgen war ich wie gerädert. Um Sechs ging die Tür auf, mir wurde zuerst die Schlafmaske entfernt und ich sah zwei Schwestern.

Na bei Ihnen haben wir heute ganz schön zu tun. Ich werde Ihnen erst mal das Segufix abmachen. Bleiben Sie aber liegen, denn wir werden Sie mir einer Liege ins Bad fahren.

Ich sah das mein Bett und meine Nachtwäsche einiges abbekommen hatte. Dort zogen Sie mir auf der Liege alle meine Sachen aus.

Die Windel war total verschissen, es ist überall rausgequollen. Schwester Ulrike hatte sich durchsichtige Gummihandschuhe angezogen und eine Schürze umgebunden, sonst hätte Sie sogar noch was abbekommen.

Dann durfte ich von der Liege runter und wurde von Steve sehr gründlich abgeduscht und gewaschen was mir wieder sehr unangenehm war.

Das Kleid, die Strumpfhose und die Schuhe lagen schon bereit und nach ein paar Minuten war ich fertig angezogen und wir wurden zum Frühstück geführt.

Es fiel mir sehr schwer, mich auf Station B einzugewöhnen den ganzen Tag in Windeln zu verbringen und jedes Geschäft in die Windel zu verrichten war mir doch sehr unangenehm.

Zum Frühstück bekam ich heute als Schonkost nur einen Brei aus Tee und Zwieback der mir aber wenigstens nicht gefüttert wurde.

Gleich nachdem wir den Frühstücksraum verlassen hatten, mussten wir unsere Hände nach vorn strecken und bekamen von den Schwestern steife Schutzhandschuhe an, die am Handgelenk mit Riemen gesichert wurden sodass man Sie nicht selbst ausziehen oder abstreifen konnte.

Die Handschuhe waren in den Handflächen total steif, damit konnte man unmöglich etwas aufheben oder anfassen.

Ich dachte: "na toll der Tag fängt ja schon toll an". Ich setzte mich auf die Bank und wurde gleich darauf ins Zimmer geführt. Ihr Mann hat angerufen und um einen Besuchstermin gebeten.

Er wird morgen hier bei uns im Hospital erscheinen und mit uns die weiteren Behandlungen abstimmen. Diese Nachricht löste bei mir so eine Freude aus, das ich gleich losschluchzste.

Frau Berger dämpfte meine Freude gleich wieder etwas indem Sie mir mitteilte, das ich während des Besuches einen Fesselgurt tragen muss.

Ich hatte noch gehofft, das ich während des Besuchs vielleicht normale Kleidung tragen dürfte, aber das ich sogar gefesselt sein würde konnte ich nicht glauben.

Mit Tränen in den Augen fragte ich Frau Berger warum ich denn sogar beim Besuch meines Mannes gefesselt sein muss, da ich mich so sehr sehne, Ihn wieder in meinen Armen zu halten.

Mir wurde nur gesagt das ich in einer geschlossenen Anstalt sei, und man so das Risiko eines Ausbruchs oder des Einschmuggelns von Gegenständen so gering wie möglich halten wolle.

Nach diesem Gespräch wurde ich zurück in meine Therapiegruppe gebracht wo wir uns heute zum Thema "Stress im Alltag und deren Folgen" auseinander setzten.

Meine Eltern habe ich nie kennen gelernt und nach dem ich aus dem Kinderheim und dem Internat entlassen wurde war ich froh einen Menschen wie meinen Mann zu haben.

Nach meiner Lehre als Reisekauffrau arbeitete ich nur ein Jahr. Als ich heiratete, wollte Michael das ich zu Hause bleibe und mich um unser Haus kümmerte.

Da ich eigentlich schon immer mal Probleme mit Inkontinenz hatte, war ich auch ganz froh nicht mehr ins Büro zu müssen, weil ich mich zu Hause ganz einfach sicherer fühlte.

Durch den Urin verteilte sich der Brei so richtig schön in der ganzen Windel. Mir war richtig elend zumute, da Therapie sich heute ewig hinzog.

Durch diese blöden Handschuhe konnte man nicht mal die Hände richtig bewegen. Ich war der Klinik vollkommen ausgeliefert, dieses Gefühl hatte ich zum letzten mal als ich noch im Kinderheim war.

Dort durfte ich auch nie allein irgendetwas tun oder machen, durch mein Bettnässen wurde ich auch bis ich 16 Jahre alt war, immer wie ein kleines Mädchen behandelt.

Durch die Erzieher bin auch immer gleich nach dem Abendessen gewindelt wurden. Fernsehen oder Freizeit musste ich am Abend bis zur Schlafenszeit um Uhr immer in Windeln verbringen.

Im Internat war es dann besser. Dort hatte ich ein Einzelzimmer und konnte selber entscheiden ob oder wann ich mir eine Windel ummachte.

Im zweiten Lehrjahr lernte ich dann Michael kennen, wir verstanden uns sofort und es war Liebe auf den ersten Blick. Wir gingen viel miteinander aus und irgendwann musste ich Ihm ja mal beichten, das ich Nachts noch ins Bett machte und Windeln brauchte.

Er war sehr verständnisvoll und meinte das es für Ihn kein Problem sei. Abends dann, in meinem Zimmer war ich der glücklichste Mensch überhaupt.

Ich hatte das Babydoll an, was er mir 2 Tage vorher geschenkt hatte. Er küsste mich, zog mich aufs Bett und ging mit seiner Hand in meine Verpackung.

Er streichelte mich, bis es mir schon fast kam, dann aber zog er seine Hand raus machte mir die Windel ab und wir hatten keine 3 Minuten später einen heftigen Orgasmus.

Wir blieben noch ein ganzes Stück nebeneinander liegen. Nachdem ich mich im Bad frischgemacht hatte, holte ich mir eine neue Windel aus der Verpackung und wollte Sie mir ummachen.

Aber Michael nahm Sie mir aus der Hand und legte mich aufs Bett. Wenn ich dann auch bei Michael übernachtete, windelte er mich immer ganz zärtlich am Abend.

Wenn wir danach noch fernsehschauten kuschelten wir immer auf der Couch und seine Hände wanderten über meinen Körper. Im Bett verschaffte er mir dann immer einen fantastischen Höhepunkt.

Einmal, ich hatte schon ziemlich viel eingepullert, streichelte er mich wieder, plötzlich machte er mit seinen Fingern ein Loch durch die Folie und durchs Flies.

Er raunte mir ins Ohr das es auch für Ihn super toll war. Er sagte nur: "Mir gefällst Du so wie du bist.

Nach der Therapie wurden mir dann die Handschuhe abgenommen, und wir wurden zum Essen geführt. Ich war dann froh als wir aufstehen durften und ins Bad geführt wurden.

Mit mir wurde auch wieder Melanie von Schwester Ulrike und ich von Klaus gewaschen und gewickelt. Jetzt noch schnell das Nachthemd und die Strumpfhose angezogen und morgen würde mich endlich Michael besuchen dürfen.

Als ich dann fixiert in meinem Bett lag, freute ich mich riesig das ich bald mein Schatz sehen darf.

An die Schlafmaske musste ich mich auf dieser Station allerdings noch gewöhnen. Durch die Maske hat man gleich gar kein Zeitgefühl mehr, da man ja nicht das geringste sehen konnte.

Mit einer vollgepullerten Windel den Tag zu verbringen ging ja noch, auch wenn es manchmal recht unangenehm ist wenn man unter der Windelhose schwitzt.

An die Fixierung im Bett hatte ich mich recht schnell gewöhnt und mittlerweile machte es mir eigentlich nichts mehr aus gefesselt auf dem Rücken zu schlafen und sich nicht bewegen zu können, man kann sich halt an vieles gewöhnen.

Als ich munter wurde und dachte das es bald Morgen sein könnte, konzentrierte ich mich darauf einen Haufen in die Windel zu machen, was mir nach einer ganzen Weile auch gelang.

So das ich hoffte den Tag über ohne vollgeschissene Windel zu überstehen, noch dazu ich ja heute Besuch erhalten würde, und da wollte ich auf gar keinen Fall mit einer vollen Windel erscheinen.

Meinem Schatz wollte ich es ersparen, das er mitbekommt wie ich den ganzen Tag mit einer vollen Windel überstehen musste, denn auch durch die Windelhose roch es ziemlich stark wenn die Windel vollgeschissen war.

Zum Glück hatte mich mein Gefühl nicht betrogen denn kurz darauf wurde mir vom Schwester Nadja die Schlafmaske entfernt und Sie holte mich aus dem Bett um mich im Bad zu waschen und für den Tag fertig zu machen.

Nachdem ich in einer frischen Windel und meiner Windelhose steckte und meine Klinikkleidung anhatte, ging es wie jeden Morgen zum Frühstück.

Heute gab es Marmeladenbrötchen und Kaffeeersatz danach eine Banane. Ich konnte es kaum noch erwarten, bis man mich abholte um mich ins Besucherzimmer zu bringen doch vorher wurde ich von Schwester Nadja zur Therapie gebracht.

Heute gab wenigstens nicht diese blöden Handschuhe, da ich heute zum Basteln eingeteilt war. Während des Basteln kam dann endlich Schwester Caro, die mir den Fesselgurt anlegte und mich in den Besucherraum brachte, dort musste ich auf einem Holzstuhl Platz nehmen und an meinen Füssen wurde ich mit verstellbaren Riemen am Stuhl gesichert so das ich nicht einmal aufstehen konnte.

Ich war schon traurig das mich Michael so sehen musste. Er fragte mich, wie ich denn hier drin so klar komme und wie es mir geht. Ich sagte ihm das ich es schon schaffen werde und froh sein werde, wenn ich wieder bei uns zu Hause bin, aber das wird ja wohl noch eine Weile dauern.

Michael meinte das er mit der Stationsleitung gesprochen habe und das Sie mit meinen Ergebnissen nicht richtig zufrieden sind.

Er wollte wissen wieso ich jetzt auch tagsüber Windel tragen muss und das er gehört hat, das ich mich auch nicht immer an die Klinikordnung halte.

Ich erklärte Michael wie ich zu dem Strafpunkt gekommen bin, das ich nun den ganzen Tag Windeln tragen muss weil ich in ca.

Danach erzählte er mir das er zur Zeit in der Firma mächtig viel zu tun hat, das er sich aber viel Zeit für mich nehmen will wenn ich dann wieder zu Hause bin.

So ging die halbe Stunde Besuchszeit viel zu schnell vorbei und wir mussten schon Abschied nehmen. Michael wollte bei der Oberschwester und beim Arzt noch ein gutes Wort für mich einlegen, wegen der Windeln am Tag, dann war er auch schon verschwunden.

Schwester Nadja machte mich vom Stuhl los und brachte mich, nachdem Sie mir auch den Fesselgurt entfernt hatte, in den Speisesaal zum Mittagessen.

Am Nachmittag kam die Oberschwester zu mir und meinte das ich mich bei meinen Mann beschwert hätte, das ich rund Uhr die Uhr gewindelt bin.

Es werden aber keinerlei Ausnahmen zugelassen, so das ich mir keine Hoffnung machen soll, da ich meine Windelhose auf jeden Fall anbehalten werde.

Ich war dann schon ein wenig deprimiert weil ich ja dachte das Michael etwas erreichen würde. Bei mir wäre eher das Gegenteil angebracht da ich immer viel zu renitent bin und das mein Wille noch viel stärker unterdrückt werden müsse.

Sie sagte mein Mann hätte das dann auch eingesehen und ist mit der weiteren Behandlung einverstanden. Nach der Therapie und dem Abendessen wurde ich dann wieder frisch gewindelt und bettfertig gemacht.

Die nächsten Wochen verliefen dann wieder recht ereignislos. Ab und zu schrieb ich mal einen Brief an Michael und zweimal bekam ich von Schwester Nadja auch einen Antwortbrief vorgelesen da die Post nicht an uns persönlich ausgehändigt wurde.

An einem Sonntagnachmittag durfte ich dann nach vielen Wochen zum ersten mal wieder fernsehen. Es lief gerade der Nachmittagsfilm und kurz vor dem Filmende kam der Pfleger um mich zum Abendessen abzuholen.

Ich bat Ihn, doch noch 5 Minuten bis zum Ende zu warten und bin nicht gleich aufgestanden. Die drei packten mich und zogen mich aus dem Zimmer, noch ehe mir richtig bewusst war was eigentlich passiert ist, hatten Sie mich auch schon in eine Zwangsjacke gesteckt und in den Rollstuhl gesetzt.

Sie schoben mich über den Flur bis zum Trakt wo die Sonderbehandlungen durchgeführt werden. Dort steckten Sie mich in ein Zimmer was ich sofort als eine Art Gummizelle erkannte.

Die Wände waren dick gepolstert und der Boden war aus einem weichen Gummibelag. In der Mitte der Zelle war im Boden ein Abfluss. An der Decke war unter einem Gitter eine Neonbeleuchtung.

Sie erklärten mir das ich erst mal für die nächste Zeit hier bleiben werde, damit ich darüber nachdenken kann, was es bedeutet den Anweisungen des Personals nicht Folge zu leisten.

Ich versuchte mich durch auf- und ablaufen in der kleinen Zelle abzulenken. Meine Windel war schon übervoll und ich habe gehofft das ich bald gewickelt werde.

Die Tür ging wieder auf und diesmal bekam ich wieder etwas zu trinken und eine Schüssel Brei von Schwester Caro gefüttert. Der Pfleger hielt mich fest und öffnete meinen Mund, Schwester Caro steckte mir einen Knebel hinein und befestigte Ihn mit einem Lederband in meinem Nacken.

Als dann das nächste Mal wieder eine Schwester zu mir kam um mich zu füttern, nahm Sie mir nicht mal den Knebel aus dem Mund, denn durch den Knebel verlief ein Rohr welches auf der einen Seite geöffnet wurde und daran wurde ein Behälter gesteckt und der Inhalt durch die Schwester in meinen Mund gedrückt wurde.

Ich musste nun den Brei schlucken ob ich wollte oder nicht. Der Boden hat auch einiges abbekommen.

Ich war nur noch am Heulen und wäre am liebsten jeden an die Kehle gegangen. Als ich dann völlig am Boden zerstört war, kam endlich ein Pfleger in einem Plastikanzug und nahm mir den Knebel, die Zwangsjacke, meine Kleidung und die Windel ab.

Mir war jetzt egal ob ich gewaschen wurde oder nicht, ich wollte nur aus dieser Zelle heraus. Endlich durfte ich mit dem Pfleger die Zelle verlassen und im Bad wartete Schwester Nadja um mich frisch zu wickeln und bettfertig zu machen, daran erkannte ich, das es Abend sein musste.

Als ich wieder angegurtet in einem Extrazimmer im Bett lag, ging die Tür auf und eine Person kam ins Zimmer. An der Stimme erkannte ich, das es sich um Frau Berger die Oberschwester handelte, denn durch die Schlafmaske konnte ich ja nichts sehen.

Die Therapie wird für Sie in diesen Tagen ebenfalls nicht stattfinden. Sie werden im Flur sitzen und können sich Gedanken machen, wie Sie am besten nicht mehr negativ auffallen.

Ich biss mir auf die Zunge um nicht irgendetwas zu sagen, sonst wäre mein Punktekonto gleich wieder angewachsen. Als die Oberschwester dann fragte, ob ich alles verstanden habe, antwortete ich nur ganz kurz: " Ja Oberschwester".

Kurz darauf ging die Tür und ich war allein. Ich bin dann auch gleich eingeschlafen als ich wieder munter wurde, bemühte ich mich auch gleich einen Haufen in meine Windel zu drücken, damit ich tagsüber wenigstens sauber blieb.

Meine Blase entleerte sich mittlerweile fast automatisch ohne das ich sonderlich darauf achtete, ständig gewindelt zu sein bringt dann halt auch den Nachteil das man es gleich laufen lässt.

Aber das ist ja noch lange hin. Meine Windel war inzwischen gefüllt und ich wartete das morgen wird und ich aufstehen durfte.

Endlich war es dann soweit das ich aus dem Bett befreit und ins Bad gebracht wurde. Gleich nachdem ich meine Windel und Windelhose anhatte, zog mir Schwester Caro eine dicke rosa Strickstrumpfhose an.

Ich musste meine Arme hineinstecken, dann wurde die Jacke an meinem Rücken mit Schallen und Gurten verschlossen durch meinen Schritt ging ebenfalls ein Gurt der am Rücken befestigt war.

Meine Arme steckte Steve durch Schlaufen vorn und an der Seite, dann zog er die daran befindlichen Gurte hinter meinem Rücken fest. Als wäre es noch nicht genug zog er noch einen Knebelgag mit einem Verschlussriemen hervor, ich musste meinen Mund öffnen.

So musste ich den ganzen Tag im Flur zubringen. Ich beobachtete die Schwestern Patienten und Besucher welche ab und an vorbeigingen.

Die Zwangsjacke wird dann zuerst auf dem Rücken verschlossen, indem zahlreiche Gurte geschlossen und festgezogen werden, die Zwangsjacke liegt dadurch eng am Oberkörper an.

Danach werden die Arme vor dem Oberkörper verschränkt. Mittlerweile haben die meisten modernen Zwangsjacken eine Schlaufe an der Vorderseite angebracht, durch die die Ärmel gezogen werden; zusätzlich gibt es auch Schlaufen an den Seiten der Jacke.

Dies soll das Über-den-Kopf-Ziehen der Arme verhindern. Erstens, damit sich die fixierte Person nicht befreien kann und zweitens, damit sich die Person auch nicht selbst erwürgen kann, wenn die Ärmel am Hals hängen bleiben würden.

Am Ende der Ärmel befinden sich je ein Gurt und eine Schnalle, die auf den Rücken geführt und dort verbunden werden. Damit die fixierte Person die Zwangsjacke nicht über den Kopf ziehen kann, gibt es bei vielen Zwangsjacken einen weiteren Gurt, den sogenannten Schrittgurt, der zwischen den Beinen nach hinten hindurchgezogen und wie die anderen Gurte auf dem Rücken festgezogen wird.

Die Bewegungsfreiheit der Beine wird durch die Zwangsjacke nicht beeinträchtigt, sie erhalten gegebenenfalls eine separate Fessel.

Es wird uns sicherlich alle auch noch einige Zeit beschäftigen. Trotzdem arbeiten wir weiter bei No Escape!!! Zu unserer und Eurer Sicherheit. Wir haben vorsorglich alle unsere Räumlichkeiten komplett gereinigt.

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